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3i Group verkauft Scandlines-Anteile

Die 3i Group plc  (inkl. von 3i verwaltete Fonds) , welche bisher alleiniger Gesellschafter der Fährreederei Scandlines war, veräußerte seine Geschäftsanteile an First State Investments und Hermes Investment Management. Von dem Erlös kaufte die 3i Group sich wiederum 35% der Geschäftsanteile zurück. First State Investments besitzt nun 50,1% und Hermes Investment Management 14,9% der Anteile an Scandlines. (Quelle: Scandlines)

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Verzögerung bei Verlängerung der PETER PAN

lkb. Aufgrund von Verzögerungen beim Werftaufenthalt (Verlängerung um 30 Meter) bei German Dry Docks (GDD) in Bremerhaven, liegt die PETER PAN aktuell noch im Trockendock. Geplant war, dass sie ab Anfang März wieder zwischen Travemünde/Rostock und Trelleborg eingesetzt wird. Derzeit ist sie im Fahrplan erst im April wieder gelistet, wo TT-Line sie nun auch des Öfteren für die Linie Świnoujście (Polen) – Trelleborg vorgesehen hat. Die PATRIA SEAWAYS, welche als Vertretung für die PETER PAN einsprang, ist wieder an DFDS zurückgegeben worden, sodass die übrigen fünf TT-Line Fähren den Ausfall kompensieren müssen.

Archivfoto vom 15. Januar 2018

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Finnlines verlängert 2 weitere RoRo-Frachter

lkb. Die Reederei Finnlines gab heute bekannt, dass sie ihre Option, zwei weitere RoRo-Frachter der Finnbreeze-Klasse um etwa 30 Meter zu verlängern in Anspruch nimmt. Bereits verlängert worden sind bisher die FINNTIDE und die FINNWAVE. Die FINNSKY und die FINNSUN werden bis Ende Mai um eine 30 Meter lange Mittelsektion erweitert. Die beiden Schiffe, die nun zusätzlich umgebaut werden sollen, sind die FINNBREEZE und die FINNSEA. Nach der Verlängerung sind alle sechs RoRo-Frachter 217,70 Meter lang und haben eine Kapazität von 4.200 Lademetern.

Foto: Stephan Krohn

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STENA NORDICA mit neuer Stena-Bemalung

lkb. Die STENA NORDICA trägt seit ihrem letzten Werftbesuch Anfang des Jahres die aktuelle Reederei-Bemalung von Stena Line am Rumpf. Zum Schiff: Die STENA NORDICA wurde im Jahr 2000 unter dem Namen EUROPEAN AMBASSADOR für P&O Irish Ferries in Shimonoseki (Japan) gebaut und verkehrt seit 2016 gemeinsam mit der URD für die Reederei Stena Line auf der Route Travemünde – Liepaja.

Foto: Stephan Krohn

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Sturm über der Ostsee

lkb. Aufgrund einer Sturmwarnung verkehren bis vsl. heute Abend keine Fähren zwischen Rostock und Gedser. Die ersten Abfahrten sind jeweils um 23:45 Uhr von beiden Fährhäfen geplant.

Bereits heute morgen konnte die STENA SCANDINAVICA aufgrund des Sturmes und eines defekten Stabilisators auf der Steuerbordseite nicht am Kieler Schwedenkai festmachen. Die Stabilisatoren werden bei hohem Wellengang ausgefahren, um die Rollbewegungen des Schiffes zu reduzieren. Um am Kai anzulegen, müssen diese jedoch eingefahren werden, was wegen eines technischen Problems heute nicht möglich war. Die Fähre hätte zwar mit der Backbordseite anlegen und die Fahrzeuge über den Bug entladen können, allerdings war es durch den starken Ostwind nicht möglich mit dem Fährschiff rückwärts an den Anleger zu manöverieren. Nach erfolgreicher Reperatur konnte das Fährschiff gegen 12 Uhr zum Entladen festmachen.

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STENA GOTHICA beendet Vetretung für STENA NORDICA in Travemünde

lkb. Die STENA GOTHICA lief heute, am  02. März 2018 letzmalig Travemünde vom lettischen Liepaja kommend an. Sie ersetzte vorübergehend die STENA NORDICA, welche als Werftvertretung für die STENA BALTICA und die STENA FLAVIA zwischen Polen und Schweden, sowie Schweden und Lettland eingesetzt wurde. Ab Sonntag (04. März 2018) fährt die STENA NORDICA wieder auf ihrer gewohnten Verbindung zwischen Travemünde und Liepaja. Die STENA GOTHICA kehrt auf ihre Stammroute Frederikshavn – Göteborg zurück.

Foto: Stephan Krohn

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EUROPALINK zwischen Travemünde und Malmö

lkb. Seit dem 18. Februar 2018 fährt die EUROPALINK wieder zwischen Travemünde und dem schwedischen Malmö, nachdem sie für gut fünf Jahre im Mittelmeer von Italien aus für Grimaldi Lines eingesetzt wurde. Ende März geht es dann in die Werft, wo Abgaswäscher (Scrubber) eingebaut werden und die Grimaldi-Bemalung dem Finnlines-Logo und -Schriftzug weichen wird.

Foto: Stephan Krohn

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Verlängerung der Finnlines-Frachtfähren schreitet voran

lkb. Finnlines verlängert derzeit vier (plus zwei weitere als Option) ihrer 2012 in China gebauten Frachtfähren der „Breeze-Klasse“ von 187,10 Meter um etwa 30 Meter auf  217,70 Meter. Die FINNTIDE und die FINNWAVE wurden bereits auf der Remontowa-Werft in Danzig umgebaut. Derzeit wird dort die FINNSKY verlängert.

Foto: Stephan Krohn

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DFDS bestellt zwei neue Fähren

lkb. Die dänische Reederei DFDS hat am 12. Februar 2018 bei Guangzhou Shipyard International (GSI) in China zwei neue RoPax-Fähren bestellt. Die beiden Fährschiffe sollen in der Ostsee zwischen Deutschland und Litauen und/oder Schweden und Litauen eingesetzt werden. Sie werden etwa 230 Meter lang und 31 Meter breit sein, über 4.500 Lademeter verfügen und 600 Passagiere aufnehmen können. Im Jahr 2021 sollen sie ausgeliefert werden. Zudem gibt es eine Option auf zwei weitere Fährschiffe.
Derzeit werden auf der Route Kiel (Ostuferhafen) – Klaipeda von DFDS die beiden Fährschiffe VICTORIA SEAWAYS und REGINA SEAWAYS eingesetzt. (Quelle: DFDS)

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FINNSWAN – Name ist nun am Schiff

lkb. Die in FINNSWAN umbenannte ehemalige NORDLINK trägt nun den Schriftzug FINNSWAN an Bug und Heck. Neuer Heimathafen ist die finnische Hafenstadt Mariehamn auf den Ålandinseln zwischen Finnland und Schweden. Ab Ende April wird sie auf der Route Naantali–Långnäs–Kapellskär dauerhaft eingesetzt. Bis dahin vertritt sie aufgrund von Werftaufenthalten zuerst die FINNSTAR nach Helsinki und anschließend die FINNTRADER und EUROPALINK nach Malmö.

Foto: Stephan Krohn