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PETER PAN wieder im Dienst

lkb. Das in Bremerhaven um 30 Meter verlängerte Fährschiff PETER PAN ist seit dem 30. Mai 2018 wieder im Liniendienst für TT-Line zwischen Schweden, Deutschland und Polen. Sie ist nun 219,95 Meter lang und hat eine Kapazität von 3.670 Lademetern. Ursprünglich war es geplant die Fähre Anfang März wieder in Betrieb zu nehmen, allerdings verzögerte sich der Umbau aufgrund verschiedener Probleme um fast drei Monate.

Foto: Stephan Krohn

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TT-Line und Stena Line beenden Kooperation

lkb. Bisher kooperierten die Reedereien TT-Line und Stena Line auf der Route von Rostock nach Trelleborg. Sie stellten sich dabei gegenseitig Kapazitäten zur Verfügung. Im September 2018 wird diese Kooperation nun aufgelöst, da Stena Line sich weiter auf die Entwicklung seines Kerngeschäfts, den Passagieren, traditionellen Frachtkunden und Bahnkunden konzentrieren möchte.

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3i Group verkauft Scandlines-Anteile

Die 3i Group plc  (inkl. von 3i verwaltete Fonds) , welche bisher alleiniger Gesellschafter der Fährreederei Scandlines war, veräußerte seine Geschäftsanteile an First State Investments und Hermes Investment Management. Von dem Erlös kaufte die 3i Group sich wiederum 35% der Geschäftsanteile zurück. First State Investments besitzt nun 50,1% und Hermes Investment Management 14,9% der Anteile an Scandlines. (Quelle: Scandlines)

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Verzögerung bei Verlängerung der PETER PAN

lkb. Aufgrund von Verzögerungen beim Werftaufenthalt (Verlängerung um 30 Meter) bei German Dry Docks (GDD) in Bremerhaven, liegt die PETER PAN aktuell noch im Trockendock. Geplant war, dass sie ab Anfang März wieder zwischen Travemünde/Rostock und Trelleborg eingesetzt wird. Derzeit ist sie im Fahrplan erst im April wieder gelistet, wo TT-Line sie nun auch des Öfteren für die Linie Świnoujście (Polen) – Trelleborg vorgesehen hat. Die PATRIA SEAWAYS, welche als Vertretung für die PETER PAN einsprang, ist wieder an DFDS zurückgegeben worden, sodass die übrigen fünf TT-Line Fähren den Ausfall kompensieren müssen.

Archivfoto vom 15. Januar 2018

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Sturm über der Ostsee

lkb. Aufgrund einer Sturmwarnung verkehren bis vsl. heute Abend keine Fähren zwischen Rostock und Gedser. Die ersten Abfahrten sind jeweils um 23:45 Uhr von beiden Fährhäfen geplant.

Bereits heute morgen konnte die STENA SCANDINAVICA aufgrund des Sturmes und eines defekten Stabilisators auf der Steuerbordseite nicht am Kieler Schwedenkai festmachen. Die Stabilisatoren werden bei hohem Wellengang ausgefahren, um die Rollbewegungen des Schiffes zu reduzieren. Um am Kai anzulegen, müssen diese jedoch eingefahren werden, was wegen eines technischen Problems heute nicht möglich war. Die Fähre hätte zwar mit der Backbordseite anlegen und die Fahrzeuge über den Bug entladen können, allerdings war es durch den starken Ostwind nicht möglich mit dem Fährschiff rückwärts an den Anleger zu manöverieren. Nach erfolgreicher Reperatur konnte das Fährschiff gegen 12 Uhr zum Entladen festmachen.

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Ein Jahr BERLIN & COPENHAGEN zusammen auf Rostock-Gedser

lkb. Am 05.02.2018 fahren die beiden Schwesterschiffe BERLIN und COPENHAGEN der Reederei Scandlines bereits ein Jahr gemeinsam im Regelbetrieb auf der Route Rostock–Gedser. Die beiden Hybridfähren wurden auf der P+S Werft in Stralsund gebaut, auf der dänischen Fayard Werft in Munkebo nach Gewichtsproblemen umgebaut und im Mai und Dezember 2016 in Dienst gestellt.

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PATRIA SEAWAYS für TT-Line im Einsatz

lkb. Die PATRIA SEAWAYS ersetzt seit dem 08. Januar 2018 die PETER PAN, welche derzeit in Bremerhaven verlängert wird. Kurz vor ihrem Einsatz  für TT-Line , wurde sie ab Ende Dezember 2017 vorrübergehend auf der Route Kiel – Klaipeda als Vertretung für die in der Werft befindliche REGINA SEAWAYS eingesetzt.

Foto: Stephan Krohn